Schneller an der richtigen Stelle
Ab dem 15. Dezember 2025 konzentriert sich die notfallmedizinische Versorgung im St. Josefs Krankenhaus Hilden.
Die Zentrale Notaufnahme des St. Josefs Krankenhauses Hilden wird neu organisiert und erweitert – für kürzere Wartezeiten und optimierte Versorgung
Ab dem 15. Dezember 2025 konzentriert sich die notfallmedizinische Versorgung der GFO Kliniken Mettmann-Süd im St. Josefs Krankenhaus Hilden. Das Krankenhaus bereitet sich damit auf eine neue Dimension der Patient:innen-versorgung vor: Die Zentrale Notaufnahme wurde in mehreren Schritten umfassend modernisiert und personell verstärkt.
Das Herzstück der Neuorganisation sind klare, effiziente Behandlungswege. Von der Ersteinschätzung bis zur Akutversorgung wurden die Abläufe optimiert, um Wartezeiten zu reduzieren. Patienten und Patientinnen werden schneller die richtige Versorgung erhalten – genau dort, wo sie gebraucht wird.
Die bauliche Erweiterung schafft die nötigen Kapazitäten: sieben moderne Behandlungsräume, zwei vollausgestattete Schockräume, ein Fast-Track mit zusätzlich 4 Behandlungsplätzen und eine neu eingerichtete Holding Area mit 5 Plätzen ermöglichen es dem Team, auch bei hohem Aufkommen professionell und zügig zu arbeiten.
Hintergrund der Modernisierung ist die Neuordnung der Versorgungslandschaft im südlichen Kreis Mettmann. Die Optimierung der beiden Krankenhäuser der GFO Kliniken Mettmann-Süd wird durch die Konzentration der Notfallversorgung in das St. Josefs Hilden weiter vorangetrieben.
Ab dem 15. Dezember 2025 gilt nur noch das St. Josefs Krankenhaus Hilden als notfallmedizinischer Ansprechpartner für den weiträumigen Umkreis, das St. Martinus wiederum ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Die Kolleginnen und Kollegen aus Langenfeld verstärken dann das Team der Zentralen Notaufnahme in Hilden.
Mit dieser Bündelung der Kräfte wird das St. Josefs Hilden langfristig gestärkt – zum Vorteil aller Patientinnen und Patienten der Region.
