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Innere Medizin

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Die Abteilung für Innere Medizin wurde am 01. Januar 1966 ins Leben gerufen und hat sich seither stetig zu einem sehr leistungsfähigen Bereich des St. Martinus Krankenhauses entwickelt. Die Abteilung ist die Adresse für die Abklärung von unklaren Beschwerden oder für die Behandlung bereits bekannter innerer Leiden. Dazu gehören Erkrankungen der Verdauungsorgane, des Herz- und Kreislaufsystems sowie der Atmungsorgane und viele systemische, den gesamten Körper betreffende Erkrankungen. Für unsere Patienten verfügen wir über moderne diagnostische und therapeutische Einrichtungen.

Unsere Abteilung verfügt auf drei Stationen und der interdisziplinären Intensivstation über insgesamt 54 Betten. Um eine auf die individuellen Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten zugeschnittene Diagnostik und Therapie zu gewährleisten, wird Teamarbeit in der Inneren Abteilung besonders groß geschrieben. Bei den täglich stattfindenden Konferenzen, Röntgenbesprechungen und Visiten werden die Krankheitsbilder der betreuten Patientinnen und Patienten im Team gemeinsam intensiv besprochen. Eine enge Zusammenarbeit mit der Geriatrie CA Dr. Klink erfolgt in übergreifender Kooperation auf Assistenzarztebene.

Ärztliche Leitung

  • Dr. med. Thomas Saers

    Chefarzt

    Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Hepatologie

Oberärzt:innen

  • Dr. med. Kathrin Flender

    Oberärztin

    Fachärztin für Innere Medizin/ Ärztliche Leitung ZNA

  • Klaus Stiller

    Oberarzt

    Facharzt für Innere Medizin

  • Payman Moharamzadeh

    Oberarzt

    Facharzt für Innere Medizin, Zusatzbezeichnung: Klinische Akut- und Notfallmedizin

Sekretariat

Anwesenheitszeiten Sekretariat

Montag, Dienstag und Donnerstag:

7.30-12.00 Uhr und 12.30-16.30 Uhr

Mittwoch und Freitag:

07.30-13.00 Uhr

                        

Haben Sie Fragen an uns oder möchten Sie uns ein Dokument senden?
Sekretariat

Den fachlichen Schwerpunkt unserer Abteilung stellt die Gastroenterologie dar.

In unserer Endoskopie decken wir das breite Spektrum der videoendoskopischen und kontrastmittel-gestützten Diagnostik und Therapie ab. Hierzu zählen die Magen- und Darmspiegelung und Endosonographie ebenso wie die ERCP und Bronchoskopie.

Bei der Vorsorgekoloskopie werden Polypen, Vorstadien des Darmkrebses, frühzeitig erkannt und sofort entfernt. Damit kann der Ausbruch dieser gefährlichen Darmerkrankung verhindert werden.

Zu den diagnostischen Verfahren der Erkrankungen des Magen-Darmtraktes gehören neben der Endoskopie auch die (Kontrastmittel-)Ultraschalluntersuchungen, radiologische Verfahren und diagnostische Punktionen z.B. bei Ansammlung von Wasser im Bauchraum oder Raumforderungen in der Leber.

Chronische und akute Erkrankungen der Atemwege wie Bronchitis, Asthma, COPD oder auch die Lungenentzündung sind bei uns in guten Händen. Zunächst werden in der Regel inhalative (d.h. zum Einatmen) und intravenöse Medikamente zur Linderung der Beschwerden verabreicht. Bei schwereren Erkrankungen der Lunge besteht auf unserer Intensivstation die Möglichkeit einer raschen zeitweise nicht-invasiven (NIV) oder invasiven (IV) Beatmung. Zur Diagnostik von chronischen Erkrankungen der Atemwege kann eine Lungenfunktionsuntersuchung durchgeführt werden.

Auf der modernen, interdisziplinär geführten Intensivstation werden Schwerstkranke von einem kompetenten Team von Ärzten und Pflegekräften rund um die Uhr betreut. Die Räumlichkeiten wurden 2016 saniert und modern eingerichtet. Hier kommen modernste Überwachungseinheiten und Therapieverfahren zum Einsatz.

Auch Erkrankungen der Niere wie z.B. die Niereninsuffizienz kommen häufig vor und werden nach den neuesten Standards therapiert. Bei einem Versagen der Nierenfunktion und einer einhergehenden Dialyse-Bedürftigkeit ist diese zeitnah durch die Dialysepraxis Dr. Schönwald im Ärztehaus direkt neben unserem Krankenahaus gewährleistet.

Neurologische Erkrankungen werden konsiliarisch durch die Ärzte der neurologisch-psychiatrischen Praxis Dr. Siepen mitbetreut.

„Volkskrankheiten“ wie Diabetes Mellitus oder Schilddrüsendysfunktionen sowie andere Krankheitsbilder des Hormonhaushalts und Stoffwechsels werden in unserer Abteilung seit vielen Jahren erfolgreich diagnostiziert und behandelt.

In unserer Endoskopie führt ein Team aus erfahrenen Ärzten und Fachkrankenschwestern eine große Zahl an diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen durch. Nach erfolgter Untersuchung besteht die Möglichkeit sich in unserer Funktionsabteilung von den u.U. verabreichten beruhigenden Medikamenten zu erholen und wird hierbei überwacht.

Folgende Untersuchungen werden in unserer Endoskopie durchgeführt:

  • Diagnostik und Therapie von Magen-, Darm-, Gallenwegs- und Bauchspeicheldrüsenerkrankungen
  • Magenspiegelung
  • Darmspiegelung
  • Enddarmspiegelung
  • ERCP – Darstellung, Untersuchung und Behandlung der Gallen- und Bauchspeicheldrüsengänge mittels Kontrastmittel unter Röntgendurchleuchtung
  • Bronchoskopie – Spiegelung der Luftröhre und Bronchien
  • Orale Endosonographie – vom Magen aus durchgeführte Ultraschalluntersuchung
  • Fremdkörperentfernung
  • Entfernung von Polypen
  • Entfernung von Gallengangssteinen
  • Drainage von Gallengangsverschlüssen
  • Ultraschall-gesteuerte Feinnadelpunktion

In unserer Abteilung für Funktionsdiagnostik werden eine große Anzahl von Untersuchungen und Therapien durchgeführt.

Mittels moderner Geräte und erfahrenem Personal erfolgen folgende Untersuchungen/Behandlungen:

  • Belastungs-EKG (Ergometrie)
  • Lungenfunktionsprüfung (Bodypletysmographie)
  • Wasserstoff-Atemtest (Zur Erkennung einer Laktose-Intoleranz o.Ä.)
  • Langzeit-EKG
  • Langzeit-Blutdruckmessung
  • Schrittmacherkontrollen
  • Knochenmarksbiopsie
  • Pleurapunktion
  • Aszitespunktion
  • Leber-Biopsien
  • Kontrastmittel-Sonographie
  • Transösophageale Echokardiographie (Ultraschall d. Herzens von d. Speiseröhre aus)
  • Legen von zentralen Zugängen

Bei der Magenspiegelung wird mittels Endoskop die Schleimhaut der Speiseröhre, des Magens und des Zwölffingerdarms beurteilt und ggfs. therapiert.

Damit diese Untersuchung problemlos stattfinden kann, gibt es ein paar Dinge zu beachten:

  • Fahrtüchtigkeit/Heimweg:
    Damit die Untersuchung für sie zum Kinderspiel wird, werden von uns bei der Untersuchung i.d.R. Medikamente verabreicht, welche Ihre Teilnahme am Straßenverkehr am selben Tag ausschließt. Bitte lassen Sie sich daher bitte von einem Angehörigen/Freund abholen.
  • Nüchternheit:
    Bitte essen und trinken sie ab Mitternacht vor der Untersuchung nicht mehr.
  • Medikamenteneinnahme:
    Damit uns Reste eingenommener Tabletten nicht die Sicht versperren, verzichten Sie bitte am Morgen vor der Untersuchung auf die Einnahme Ihrer Medikamente. Sollte dies ausnahmsweise mal nicht möglich sein, klären wir Sie hierzu gesondert im persönlichen Aufklärungsgespräch auf.

Bei Darmspiegelung wird mittels Endoskop die Schleimhaut des Enddarms, des gesamten Dickdarms und des letzten Abschnitts des Dünndarms (das „terminale Ileum“) beurteilt und ggfs. therapiert.

Damit diese Untersuchung problemlos stattfinden kann, gibt es ein paar Dinge zu beachten:

  • Fahrtüchtigkeit/Heimweg:
    Damit die Untersuchung für sie zum Kinderspiel wird, werden von uns bei der Untersuchung i.d.R. Medikamente verabreicht, welche Ihre Teilnahme am Straßenverkehr am selben Tag ausschließt. Bitte lassen Sie sich daher bitte von einem Angehörigen/Freund abholen.
  • Nüchternheit: B
    Bitte essen und trinken Sie ab Mitternacht vor der Untersuchung nicht mehr.
  • Medikamenteneinnahme:
    Die Einnahme Ihrer Medikamente am Morgen vor der Untersuchung stellt i.d.R. kein Problem dar. Ausnahmen bestätigen hier die Regel. Blutverdünnende Medikamente müssen zum Teil 1-2 Tage vor der Untersuchung abgesetzt werden. Hierzu klären wir Sie im persönlichen Aufklärungsgespräch gesondert auf.
  • Abführende Maßnahmen
    Damit die Untersuchung die bestmögliche Aussagekraft erhält, ist es wichtig, dass der Darm sauber ist. Hierzu erhalten Sie ein entsprechendes Mittel, welches Sie am Vortag der Untersuchung und am Morgen der Untersuchung trinken müssen. Da dieses Mittel nicht vom Körper aufgenommen wird, ist eine normale Flüssigkeitszufuhr wie an allen anderen Tagen trotzdem nötig. Eine gute Faustregel ist hier: Im Wechsel alle zehn Minuten ein Glas Wasser, dann ein Glas des Abführmittels trinken.